Chiang Rai–Wats, Wats, Wats

Heute bekomme ich einen buddhistischen Heiligenschein: wir haben heute insgesamt 6 Tempel in Chiang Rai besucht (ein 7. Tempel wäre dabei gewesen, der wurde aber gerade renoviert.)

Aber von Anfang an – der Tag startet verregnet:

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Also haben wir recht viele Tempel besucht:

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mit seltsamen Türstehern und Buddhisten mit Fell:

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Und wilden Tieren:

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Neben den ganzen Buddhas, gabs auch einige Nicht–Buddhas zu entdecken:

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Besonders gefreut hat sich auch dieser Buddha (ich schätze mal über sein neues Handy):

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Mittags waren wir dann mutig und haben ein Lokal für Einheimische ausprobiert (Speisekarte ist im Bild links oben und die Getränke in der Mitte zum selber nehmen – die roten und blauen Töpfe):

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Hier waren zwar die Sesseln, Hello Kitty Tischdecken, Becher und Schüsseln aus Plastik, dafür haben unsere Suppen nur je 30,- Bhat gekostet und der Kellner hat sich gefreut wie ein Hutschpferd als er einen Hunderter gekriegt hat. (Das sind ca. € 2,50). Suppen haben ausgezeichnet geschmeckt – nur Michi hat zum Schwitzen angefangen  und die Farbe gewechselt (rot). Ich hab was nicht scharfes erwischt, nähere Beschreibung ist aber schwierig.  Sonstige Nebenwirkungen gibts  (bis jetzt) noch keine.

Nachmittags gabs dann noch ein weiteres Wat und *Trommelwirbel* Kaffeehäuser! Von uns abgeschaut, mit ausgezeichnetem Kaffee, tollem Tee, Zeitungen (ca. 1 Monat alt) und kaum wahrnehmbaren Kellnern, die dich ignorieren. Richtig wie zu Haus:

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Die rechte Tasse war übrigens ein Thai-Tee mit Milch.

Und dann gings zum Abendessen: DSC_00252

… aber ganz so mutig waren wir dann doch nicht – und sind diesmal in einem Touri-Restaurant gelandet. Wir haben die einheimische Kost nur fotografiert.

Tänzerinnen

Abendessen gabs mit Unterhaltung: Tanz und Musik. Das sind jetzt quasi die thailändischen Linedancers.
p.s. Mama: dieses Foto ist extra für dich aufgenommen. Wenn wir bei deinem nächsten Geburtstag wieder linedancen, erwarte ich dann solche Figuren 😉

460 thoughts on “Chiang Rai–Wats, Wats, Wats”

  1. Also Buddha ist neuerdings auch der Handyheilige – wo doch die kath. Kirche schon 2009einen Internetheiligen ernannt hat. Es handelt sich dabei um St. Isidor von Sevilla, der im 6. Jahrhundert ein Wörterbuch in 20 Bänden geschrieben haben soll, das aufgrund seiner baumartigen Struktur eine Vielzahl von Informationen erschließbar machte. (Das war die heutige nutzlose Info des Tages. Weiterhin schönen Urlaub ;.)

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