… gently down the stream

Das Hotel in Pak Beng war das erste, das über Tiger Trails gebucht wurde. Das ist die Agentur, über die wir auch den restlichen Aufenthalt gebucht haben. Und dieses Hotel ist im Vergleich zu dem in Houay Xay eine Nobelhütte. Das Zimmer ist sehr schön komplett mit Holzvertäfelung, auch wenn es recht klein ist. Beim Frühstück merken wir dann, dass wir die einzigen Gäste sind.

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Wir kaufen noch ein paar Vorräte und sind dann so um 8:15 Uhr beim Boot. Diesmal ist das Boot schon recht voll.

Die Abfahrt ist auch recht pünktlich. Damit hat ein Passagier nicht gerechnet. Wir sehen ihn zunächst nur an Land mit seinem Koffer herumrennen (so ziemlich der einzige ohne Rucksack), aber irgendwann kommt er dann mit einem Motorboot nach und steigt noch um.

Sonst verläuft der Tag eigentlich wie gestern. Wir sitzen den ganzen Tag am Boot und fahren den Mekong hinunter. Die Landschaft ist auch die Gleiche, daher gibt es hier nicht viel zu erzählen.

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Gegen 15:00h kommen wir an einem recht schönen Felsen vorbei. Da hat sich jemand gedacht, da könnte man doch einen Tempel hinein machen.

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Eine Stunde später sind wir dann in Luang Prabang – der alten Hauptstadt von Laos. Sie wurde aber schon vor längerem von Vientiane abgelöst. Hier hat das Boot schon angelegt und alle warten auf ihr Gepäck.

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Hier werden wir von unserem Tiger Trails Guide abgeholt und wir fahren in einem klimatisierten Bus an den Tuk Tuks vorbei in die sich die Backpacker zwängen. Wir haben uns im Bus auch recht klein gemacht, damit uns niemand erkennt.

Das Hotel ist direkt im Zentrum. Die Dusche hat mal ausreichend Wasser und sogar in der richtigen Temperatur. Bis jetzt gabs Wasser immer nur tröpferlweise und meistens kalt – in Pak Beng konnte man sich aussuchen ob kalt oder heiß.

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Nach der Dusche schlendern wir noch ein bisschen über die Hauptstraße. Hier gibts abends einen Markt mit recht schönen Sachen. Wir schauen einmal durch, aber dann ist der Hunger größer als die Neugier und wir gehen Abendessen. Wir werden eh noch einen freien Tag hier verbringen.

Die nächsten zwei Nächte gibts Homestay – übernachten bei einheimischen Familien. Da werden wir vermutlich keinen Blog schreiben.

750 thoughts on “… gently down the stream”

  1. Klingt alles sehr toll! Diese Baumhäuser im Dschungel – da packt mich doch glatt auch die Reiselust! Viel Spaß noch!

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